Am Samstag trifft der SSV Jahn am 23. Spieltag auswärts auf den SC Preußen Münster (Anstoß: 13 Uhr). Vor dem wichtigen Spiel gegen den Tabellensechzehnten sagte Chef-Trainer Andi Patz auf der Pressekonferenz über…
…die Personalsituation: “Außer den Langzeitverletzten Oscar Schönfelder und Christian Schmidt hatten wir im Training unter der Woche 25 Feldspieler auf dem Platz, was für uns sehr erfreulich ist. Bei Andi Geipl müssen wir wegen seiner Rippenprellung noch abwägen, ob es bis Samstag reicht, aber ansonsten haben alle voll trainieren können. Es macht Spaß, alle dabei zu haben und auch der Konkurrenzkampf auf allen Positionen tut uns gut.”
…die Trainingswoche: “Wir sind mit einem guten Gefühl in die Woche gestartet, da sich die Mannschaft gegen den HSV gut präsentiert hat. Wir wissen, was uns in dem wichtigen und richtungsweisenden Auswärtsspiel in Münster erwartet. Münster hat 20 Punkte und die bessere Ausgangsposition. Wir wollen aber mit einem Sieg näher herankommen.”
…den Gegner SC Preußen Münster: “Münster ist eine robuste Mannschaft und hat sich in der Winterpause noch einmal verstärkt. Ihre letzten Spiele waren sehr knapp und sie haben erst kurz vor Schluss die Niederlagen einstecken müssen. Sie werden alles daran setzen, vor heimischem Publikum die drei Punkte einzufahren und uns auf Abstand zu halten. Für uns gilt es, dort mit breiter Brust hinzufahren und den ersten Auswärtsdreier zu holen.”
…die Herangehensweise gegen den SC Preußen Münster: “Sie kommen viel über Flanken und Standardsituationen, führen viele Zweikämpfe und gehen gut auf die zweiten Bälle. Wir bereiten uns daher auf viele harte Duelle vor. Sie haben aber auch viele gute Fußballer in ihren Reihen und versuchen in verschiedenen Spielphasen von hinten herauszuspielen. Wir wollen uns auf unser Spiel konzentrieren und darauf, was uns stark macht. Es wird darum gehen, die eigene Box zu verteidigen und die gegnerische Box und den Rückraum zu dominieren.”
…die geringe Ausbeute bei Auswärtsspielen: “Die Auswärtsbilanz ist mit einem Punkt nicht gut, das steht außer Frage. Wir wollen das aber nicht groß thematisieren, sondern fokussieren uns auf die Leistung, die wir in den letzten Wochen abgerufen haben. Wenn wir daran anknüpfen können, werden wir sicher auch in Münster etwas mitnehmen.”